[hausstationen]

Kosten

Niedrige Netztemperaturen eröffnen durch den Wegfall von Temperatur- oder Druckabsicherungen Einsparpotentiale
bei den Hausanschlüssen. Deshalb kann, solange die Netztemperatur nicht höher als 120 °C bzw. 110 °C ist,
der kostengünstige Direktanschluß gewählt werden. Nur oberhalb dieser Temperaturen ist der indirekte Anschluß
günstiger. Aus diesen Gründen kann es durchaus wirtschaftlich sein, an Netzen mit maximalen Vorlauftemperaturen
größer 120 °C eine Unterstation anzuschließen, die das nachgeschaltete Sekundärnetz mit abgesenkten
Vorlauftemperaturen versorgt.
In der nachfolgenden Entscheidungsmatrix sind Empfehlungen zusammenfassend dargestellt: