| t SKE |
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Tonne Steinkohleeinheiten (7 Gcal) |
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| TA Luft |
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Abkürzung für Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft. Verwaltungsvorschrift auf der Grundlage des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, die Grenzwerten für genehmigungsbedürftige Anlagen enthält. Allgemein werden die Anforderungen um so schärfer, je größer das Risikopotenzial der betroffenen Schadstoffes und die Menge des emittierten Schadstoffes sind. Die TA Luft enthält Emissionswerte, Grenzwerte, Immissionswerte und Schwellenwerte für staub- und gasförmige Stoffe. |
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| Technisches Potenzial |
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beschreibt den Anteil des theoretischen Potenzials, der unter Berücksichtigung der gegebenen technischen, strukturellen, ökologischen und gesetzlichen Restriktionen nutzbar ist. Bei der Angabe von Zahlenwerten ist der heute bereits genutzte Anteil der jeweiligen Energieform üblicherweise enthalten. |
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| Teilfluorierte Kohlenwasserstoffe |
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HFKW und FKW sind durch Chemieprozesse hergestellte Fluide/Gase, die - als Ersatz für die Ozonschädigenden FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffe) - industriell und in Consumer-Produkten eingesetzt werden. |
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| Theoretisches Potenzial |
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beschreibt das in einer gegebenen Region innerhalb eines bestimmten Zeitraumes theoretisch physikalisch nutzbare Energieangebot. Nur die physikalischen Nutzungsgrenzen wirken limitierend. Es kann nur zu sehr geringen Teilen erschlossen werden. |
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| THP |
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Abkürzung für das relative Treibhauspotenzial von Treibhausgasen, engl. Global Warming Potential GWP (s.o.), THP drückt die Treibhauswirkung als Massenäquivalent zu CO2 aus. THP ist aufgrund der unterschiedlichen atmosphärischen Verweildauern und der unterschiedlich starken Wirkung .d.R. ein zeitlich integraler Mittelwert über 100 Jahre.
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| Transformator |
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Stromumwandler zur Umwandlung von einem Spannungsniveau auf ein anderes. |
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| Transportverluste |
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Die Energietransportverluste betragen für Pipeline-,
Tanker- oder Bahntransporte üblicherweise Bruchteile eines Prozents, bei elektrischen Leitungen muss mit Verlusten von etwa 1-3%/1000 km gerechnet werden, mit 5% einschließlich der Transformationsverluste. In Wärmenetzen treten Verluste zwischen 4 und 20% der eingespeisten Wärmemenge auf. |
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| Treibhauseffekt |
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In einem Treibhaus wird eingestrahltes Sonnenlicht am Boden und durch die Pflanzen in längerwelliges Infrarotlicht umgewandelt, welches dann kaum mehr aus dem Treibhaus entweichen kann, das Innere des Treibhauses heizt auf. Treibhauseffekt bezeichnet die entsprechende Eigenschaft der Atmosphäre, einfallendes sichtbares Licht weitgehend durchzulassen, die längerwellige Rückstrahlung (IR-Strahlung) der Erdoberfläche aber stärker zu absorbieren. In einem Treibhaus wird eingestrahltes Sonnenlicht am Boden und durch die Pflanzen in längerwelliges Infrarotlicht umgewandelt, welches das Innere des Treibhauses aufheizt. Der natürliche Treibhauseffekt der Erdatmosphäre geht zu zwei Dritteln auf Wasserdampf, zu einem Viertel auf Kohlenstoffdioxid, zu ca. 2 % auf Methan und zu rund einem Zehntel auf andere klimawirksame Atmosphärenbestandteile zurück. Es gibt zwei Komponenten des Treibhauseffektes, der natürliche Treibhauseffekt durch den natürlichen Kohlendioxid Anteil, welcher von Lebewesen bei der Atmung freigesetzt wird und den anthropogenen Treibhauseffekt, der insbesondere durch Verbrennung fossiler Brennstoffe aber auch durch andere Emissionen wie z.B. von Methan, Distickstoffoxid (Lachgas) entsteht. Folgen des begrifflich i.d.R. gemeinten anthropogenen Treibhauseffekts sind eine globale Erwärmung und eine Destabilisierung des Klimas, die zu Stürmen, Flutkatastrophen, Ansteigen des Meeresspiegels durch das Abtauen des Polkappeneises, Wanderung von Klimazonen und Umbildung von Luft- und Meeresströmungen führt. In der Folge kann die landwirtschaftliche Nahrungsproduktion stark beeinträchtigt werden. Dies ist Beweggrund für eine verringerte Nutzung fossiler Brennstoffe und den Ausbau der Kernenergie oder der regenerativen Energieerzeugung in den nächsten Jahrzehnten. |
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| Treibhausgase |
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Gase in der Atmosphäre, die langwellige Infrarotstrahlung nicht transmittieren sondern absorbieren. Dies führt zur Aufheizung der Atmosphäre. Ähnlich wirken die Glasscheiben eines Treibhauses. Natürliche Treibhausgase sind Wasserdampf, Kohlendioxid, Ozon, Methan und Stickoxid. Vom Menschen gemachte Treibhausgase sind FKW, HFKW, FCKW, SF6, anthropogenes Methan und Kohlendioxid. Die Treibhausgase tragen unterschiedlich zum Treibhauseffekt bei und verweilen von mehreren Monaten bis zu knapp 200 Jahren in der Atmosphäre. Anthropogene Quellen sind die Verbrennung fossiler Brennstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas), Verkehrsemissionen, Treibgase, übermäßiger Düngemitteleinsatz, Viehzucht, Reisanbau und Entwaldung. |
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| TW |
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Terawatt, Einheit für Leistung,
1 TW = 103 MW = 106 MW = 109 kW = 1012 W |