| Immission |
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Als Immissionen bezeichnet man die Einwirkung von Emissionen (Luftverschmutzungen, Geräuschen usw.) auf Menschen, Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Luft oder Sachgüter. Messgröße ist z. B. die jeweilige Konzentration eines Schadstoffes pro Quadratmeter Fläche oder pro Kubikmeter Luft. Ziel des gesetzlichen Immissionsschutzes ist es, diese Immissionen vertretbar gering wie möglich zu halten. Dafür sind Immissionswerte zum Interessensausgleich zwischen Anlageneignern, betroffenene Parteien und der Umwelt festgelegt. |
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| Interner Zinsfuß |
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(IKV) die Interne Zinsfußmethode ist ein Verfahren zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit von Investitionen. Bezugsgröße ist jeweils das effektiv gebundene Kapital jeden Jahres. Der IKV stellt den Gesamtertrag einer Investition, ausgedrückt in Prozent des angelegten Kapitals dar. Das Ergebnis ist nicht vergleichbar mit der Rendite festverzinslicher Anlageformen. |
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| Intracting |
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Beim Intracting werden wie beim Contracting die Investitionskosten für die Energiesparmaßnahmen durch die realisierten Energiekosteneinsparungen finanziert. Im Unterschied zum Contracting werden sie aber nicht von einem externen Dritten, sondern von einer internen Organisationseinheit als Dienstleistung geplant, finanziert und realisiert. |
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| Investitionskosten |
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Investitionskosten für Energieversorgungsysteme oder Teilkomponenten können sehr differenziert analysiert und dargestellt werden. Hierzu werden z.B. Preislisten von Herstellern, Angebote über Komponenten und Leistungen und Nachkalkulationen abgeschlossener Investitionsprojekte zugrundegelegt. Diese Aufgabe wird z.B. von Industrieverbänden, Fachverbänden, unabhängigen Institutionen und Fachzeitschriften usw. wahrgenommen. Hierzu werden spezifische Kosten , z.B. je Stück oder in Abhängigkeit technischer Parameter, z.B. je m Länge, je kW installierter elektrischer oder thermischer Leistung, je m2 Wärmeaustauschfläche, je m2 Kollektorfläche, für verschiedene technische Systeme oder Hersteller oder ausgeführte Anlagen angegeben. Letztlich aussagefähig sind nur ermittelte Kosten unter konkreten Randbedingungen, zur überschlägigen Vorkalkulation kann man sich bestimmter Bandbreiten von spezifischen Investitionskosten bedienen. |
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| Investitionskostenrechnung |
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Hierzu werden verschiedene statische und dynamische Verfahren eingesetzt. Abweichend von anderen Branchen sind in der Energiewirtschaft allerdings lange Betrachtungszeiten von 5, 10, 20 und mehr Jahren nicht ungewöhnlich. Für diese längeren Betrachtungsperioden sind dynamische Verfahren besser geeignet.
Bei Investitionsentscheidungen verbleiben nach Festlegung objektiv und präzise festlegbarer Grundlagendaten wie Teilpreise, Kosten von Wartungsverträgen, Grundstückskosten etc. wesentliche, z.T. auch nichtmonetäre unsichere Faktoren, z.B. technische Machbarkeit/technisches Risiko, Brennstoffverfügbarkeit und -preise, Veränderung von Umweltauflagen, Nachfragentwicklung bei Energieprodukten, Entwicklung der räumlichen Verteilung bestimmten Energiebedarfs, Preis-, Lohn- oder Zinsentwicklungen. Gerade bei den langlebigen Systemen der Energiewirtschaft sind deshalb neben der technischen Planung und Preisbestimmung zusätzlich Trendanalysen, Sensibilitätsbetrachtungen sowie volkswirtschaftliche und politische Analysen erforderlich.
Wesentlich bei allen wirtschaftlichen Betrachtungen bei Planung, Bau, Inbetriebnahme und Betrieb von Energieversorgungsanlagen sind die zugrundegelegten Zeitbegriffe. Bestimmte Perioden werden dabei aufgrund bestimmte Ereignisse mit definiertem Anfang und Ende versehen.
Ausgehend von definierten Projekten bei denen technische Systemgrenzen, kaufmännische Bilanzgrenzen sowie Kostenplanung und Finanzierungskonzept als auch ein organisatorisches und technisches Konzept für den Betrieb vorliegen, wird die Wirtschaftlichkeit energietechnischer Investitionen durch Standardverfahren der Betriebswirtschaft geprüft. Meist wird ein Vergleich verschiedener Varianten durchgeführt, um die beste alternative unter gegebenen Randbedingungen zu ermitteln. Abweichend von anderen Branchen wird die Entscheidung für die letztlich durchgeführte Investition allerdings durch eine Reihe von Unwägbarkeiten stärker unternehmerisch geprägt.
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| ISI |
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Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe, u.a. tätig im Bereich Energiepolitik und Energiewirtschaft
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| IUSE |
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Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik, Oberhausen, u.a. tätig in der angewandten Forschung, Entwicklung und Demonstration im Energiesektor. |