| Einspeisevergütung |
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Einnahme, die durch die Stromlieferung an ein
Energieversorgungsunternehmen erzielt wird.
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| Elektrische Arbeit |
| ist die in einer Zeitspanne erzeugte, übertragene, gelieferte, bezogene oder verbrauchte elektrische Energie. Arbeit ist das Produkt aus Leistung und Zeitspanne, in der sie verrichtet wird. In kWh, oder KJ, MWh oder MJ usw. gemessen. |
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| Elektrische Leistung |
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Quotient aus Arbeit und Zeitspanne, in Watt (W), Kilowatt (kW), Megawatt (MW) gemessen. |
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| Emission |
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Emissionen sind die von einer Anlage, einem Gebäude, einer Fabrik oder einem Verkehrsmittel in die Umwelt/an die Umgebung abgegebenen gasförmigen, flüssigen und festen Stoffe. Die Abgabe von Wärme, Strahlen, Geräuschen, Erschütterungen usw. wird ebenfalls als Emission bezeichnet. Mensch und Umwelt werden durch Grundgesetz, Gesetze, z.B. Immissionsschutzgesetz, Rechtsvorschriften, Verordnungen und technische Normen (z. B. TA Luft) durch Festlegung von Emissionsgrenzwerten (Konzentration und Menge) geschützt. Emissionen einer Anlage ziehen stets Immissionen in der Umgebung nach sich, wo die abgegebenen Emissionen in verdünnter oder abgeschwächter Form auf die Umwelt einwirken.
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| Emissionsgrenzwerte |
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Höchstwerte für die rechtlich zulässige Abgabe von Schadstoffen, Wärme, Geräuschen usw. an die Umwelt. |
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| Emissionshandel |
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Handel mit Emissionsrechten, Emisson Trading, "Flexibler Mechanismus": ein Staat kann einen Teil seiner Reduktionspflichten auf einem "Emissionserlaubnismarkt" kaufen. Land X kann Emissionsrechte von Land Y erstehen und seine Klimagas-Reduktionsziele auf diese Weise erfüllen.
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| Emissionsminderungstechniken |
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alle Techniken, die schädliche Emissionen unterbinden oder reduzieren, z.B. Rauchgasreinigungsanlagen, Katalysator-Stufen, Schalldämpfer, Fällungsanlagen, Filter usw.
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| Emisson Trading |
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siehe Emissionshandel |
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| Endenergie |
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Die vom Endverbraucher verwendete Energie (Energieträger und Energieformen). |
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| Energie |
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Energie ist die physikalische Größe, die das Arbeitsvermögen eines Systems bezeichnet. Energie ist die Fähigkeit oder Möglichkeit eines Systems, Arbeit zu verrichten, etwas zu erwärmen oder Strahlung zu erzeugen. Einheiten der Energie sind Joule(J), Wattsekunde(Ws)., Kilowattstunde (kWh), Megawattstunde (MWh) usw. Energie kann man nicht erzeugen oder verbrauchen, sondern nur von einer Form in eine andere umwandeln. Die Energie eines Systems kann nur dadurch geändert werden, indem das System Arbeit verrichtet oder am System Arbeit verrichtet wird Energie kommt in verschiedenen Formen vor. Nach der Reihenfolge ihres Einsatzes lässt sich Energie in vier Stufen einteilen: Primärenergieträger (Stein- und Braunkohle, Erdöl oder Erdgas, erneuerbare Energiequellen), Sekundärenergie (Koks, Briketts, Strom, Fernwärme, Heizöl oder Benzin), Endenergie (Form am Verbrauchsort) und Nutzenergie (Wärme, Licht, mechanische Energie). |
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| Energiebezugsverträge |
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vertragliche Vereinbarung über die Belieferung eines Energieabnehmers mit Energie (Strom, Erdgas, Heizöl, Fernwärme etc.) oder Wasser durch ein Energieversorgungsunternehmen. In Energiebezugsverträgen werden die Konditionen der Belieferung festgelegt (z.B. Preise, Qualität, Qualität etc.) |
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| Energiebilanz |
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Gleichung, die Energieeintritt, Energieaustritt und Energiespeicherung eines betrachteten Systems in einem festgelegten Bilanzraum festlegt. Z.T. auch Bezeichnung für die Auflistung des Energieverbrauchs über einen festgelegten Zeitraum. |
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| Energiecontrolling |
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wie in der Betriebswirtschaft wird die Nutzung der Energie in einem Unternehmen durch Information, Planung und Kontrolle zielorientiert gesteuert. Eine wichtige Rolle spielt neben der kontinuierlichen Erfassung der Energieverbrauchsdaten ihre Beurteilung mit Hilfe von aussagekräftigen Kennwerten. |
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| Energiedichte |
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Energiemenge, die pro Masseneinheit oder pro Volumeneinheit gespeichert ist, z.B. Benzin ca. 9 kWh/l, Bleiakkumulator/Autobatterie etwa 40 Wh/kg besitzt. |